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Xi Jinping: Religionsarbeit soll verstärkt nach dem Gesetz durchgeführt werden

22-05-2015 08:59
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Vom 18. bis zum 20. Mai fand die Arbeitskonferenz des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei (KP) Chinas für die Einheitsfront in Beijing statt. Es handelt sich dabei um eine Konferenz, auf der die KP Chinas die Politik für die Angelegenheiten von nationalen Minderheiten und Religionen, von Hongkong, Macao und Taiwan, von Bündnissen mit den Patrioten und Intellektuellen im Ausland sowie von der nichtöffentlichen Wirtschaft gemeinsam anordnet. Der Generalsekretär der KP Chinas, Xi Jinping, hielt dabei eine wichtige Rede über die Angelegenheiten von nationalen Minderheiten und Religionen.

Xi betonte, die Arbeit der nationalen Minderheiten und die Religionsarbeit seien Arbeiten von umfassender Bedeutung. Die im vergangenen Jahr stattfindende Arbeitskonferenz des ZK für die nationalen Minderheiten habe die Politik und Richtlinien sowie die strategischen Aufgaben für die Arbeit der nationalen Minderheiten in der derzeitigen und zukünftigen Phase verdeutlicht. Im Wesentlichen sei die Religionsarbeit eine Massenarbeit. Man solle die Politik der Partei für die Glaubensfreiheit umfassend durchführen, die religiösen Angelegenheiten gesetzmäßig verwalten, an dem Prinzip der unabhängigen und selbstständigen Verwaltung festhalten und aktiv dafür sorgen, dass die Religionen der sozialistischen Gesellschaft entsprechen. Um dafür zu sorgen, dass die Religionen der sozialistischen Gesellschaft entsprechen, müsse man an die soziale Rolle der Religionen dialektisch herangehen, großen Wert auf die Rolle der Persönlichkeiten des Religionswesens legen und bewirken, dass die Religionen der Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung, der gesellschaftlichen Harmonie, des kulturellen Aufblühens, der nationalen Solidarität und der Einheit des Vaterlandes dienen.
(Editor:Soong)